Wie Movares SafetyFirst nutzt, um Bewusstsein und Zusammenarbeit zu fördern

Beim Ingenieurbüro Movares geht es bei Sicherheit um viel mehr als nur um das Ankreuzen von Kästchen.
Bau und Infrastruktur
Client
Movares
Date
March 2026

Gemeinsam Sicherheit schaffen

Beim Ingenieurbüro Movares geht es bei Sicherheit um weit mehr als nur um das Abhaken von Checklisten. Vincent van Zaalen versteht das besser als jeder andere. Als Berater für Sicherheit und Gesundheit ist er für alle internen Sicherheitsthemen verantwortlich: von VCA (Sicherheits-, Gesundheits- und Umwelt-Checkliste für Auftragnehmer) und BHV (Betriebliche Ersthelfer / Betriebshilfe im Notfall) bis hin zu Richtlinien und Sensibilisierung. „Das gesamte Spektrum“, wie er es nennt. Und genau dafür brauchte es eine zukunftsfähige Lösung.

„Wir sind ins Gespräch gekommen und dachten: Das könnte passen.“

Von der eigenen App zur maßgeschneiderten Zusammenarbeit

„Wir hatten eine eigene Anwendung, aber sie war einfach nicht mehr zeitgemäß“, sagt Vincent. „Die Wartung wurde immer teurer und die Plattform konnte nicht mehr mithalten.“ Während die IT-Abteilung über ein neues System nachdachte, kam SafetyFirst ins Spiel. „Wir sind ins Gespräch gekommen und dachten: Das könnte passen. Alles, was wir brauchten, von Benachrichtigungen bis hin zu LMRAs, war bereits enthalten.“

Der Übergang verlief nicht ganz reibungslos. „Wir mussten uns erst zurechtfinden. Wie bei jeder Veränderung gab es am Anfang einige Herausforderungen, und es ging darum, die Erwartungen aufeinander abzustimmen.“ Doch je intensiver die Zusammenarbeit wurde, desto mehr wuchs das Vertrauen. „Inzwischen läuft es gut. Wir entwickeln uns gemeinsam weiter und ergänzen kontinuierlich neue Funktionen. Zweimal im Jahr besuche ich das SafetyFirst-Büro in Weesp, und wir gehen alles gemeinsam durch. Was nicht funktioniert oder wo wir Anpassungen brauchen. Seitdem haben wir einige Verbesserungen umgesetzt. SafetyFirst bringt auch eigene Vorschläge ein, die wir dann übernehmen. Und wenn es einmal ein Problem gibt, wird es schnell gelöst.“

„Wir haben den Prozess entsprechend angepasst, und man merkt, dass die Menschen das System zunehmend besser nutzen können.“

Movares Safe: Erkennbar und effektiv

Movares nutzt SafetyFirst unter der eigenen Marke Movares-Safety. Die App wurde im eigenen Design umgesetzt, mit Unternehmensfarben, Logo und spezifischen Modulen wie Alleinarbeit und Dokumentenmanagement. „Wir haben den Prozess entsprechend angepasst, und man merkt, dass die Nutzung im Team immer besser funktioniert. Wir haben außerdem weitere Module ergänzt. Ich arbeite sehr gerne damit, und es entwickelt sich ständig weiter. Es wird also immer besser.“

„Insgesamt läuft das System gut und ist stabil.“, sagt Vincent. „Wenn etwas schiefgeht, liegt es oft an der Nutzung. Zum Beispiel scannen manche den QR-Code mit einem externen Scanner statt mit der integrierten Funktion. Insgesamt ist das Feedback aber sehr positiv. Die meisten kommen gut damit zurecht und finden die App benutzerfreundlich.“

Inzwischen sind auch andere aus der Branche dazugekommen. „Wir brauchten zum Beispiel ein Schulungsmodul und haben dann gemerkt, dass ein anderes großes Ingenieurbüro genau das gleiche Thema hat. Also haben wir uns ausgetauscht und gemeinsam daran weitergearbeitet. Mittlerweile schließen sich immer mehr an. Unser Ziel ist es, das Ganze möglichst breit aufzustellen, weil letztlich alle Ingenieurbüros vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Je besser sich das in die Prozesse anderer integrieren lässt und je einfacher es nutzbar ist, desto mehr haben am Ende alle davon.“

„Ich arbeite sehr gerne damit, und es entwickelt sich ständig weiter.“

Sicherheit im Alltag statt Papieraufwand

Die größte Herausforderung ist die enorme Vielfalt an Tätigkeiten bei Movares. Das reicht von ökologischen Untersuchungen bis hin zu Brückeninspektionen und vielem mehr. Wir haben zum Beispiel Ökologen, die im Wald Fledermäuse zählen oder in Bäume schauen, um zu prüfen, ob Schmetterlinge Eier abgelegt haben. Andere graben Testgräben neben Straßen oder inspizieren Brücken von unten. Unsere Leute sind überall im Einsatz, die Bandbreite ist riesig. Gerade deshalb ist es wichtig, Sicherheit so zu organisieren, dass sie im Arbeitsalltag funktioniert und nicht im Papierkram untergeht. Ein einheitlicher Gesundheits- und Sicherheitsplan für alle Tätigkeiten ist dafür einfach nicht praktikabel. Deshalb haben wir zusätzlich eine interne Schulung entwickelt. Sie dauert einen halben Tag und schließt mit einem Zertifikat ab. Alle, die draußen arbeiten, nehmen daran teil. So haben unsere Mitarbeitenden die richtigen Werkzeuge, um sicher zu arbeiten. Movares-Safety ist ein zentraler Bestandteil davon.“

„Sicherheit muss im Arbeitsalltag funktionieren und darf nicht im Papierkram untergehen.“

Tipp für andere Unternehmen

„Mein Tipp für andere Organisationen ist, stärker mit Unternehmen aus der eigenen Branche zusammenzuarbeiten. Oft behalten Unternehmen noch zu viel für sich, was eigentlich schade ist. Gerade heute gibt es so viele Unterschiede, zum Beispiel bei Sicherheitspässen oder Schutzkleidung, dass schnell der Überblick verloren geht. Es wäre großartig, wenn die gesamte Branche mit derselben App arbeiten würde. Genau diese Art von Zusammenarbeit würde ich mir wünschen.“

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