Beim Ingenieurbüro Movares geht es bei Sicherheit um viel mehr als nur darum, Kästchen anzukreuzen. Vincent van Zaalen versteht das besser als jeder andere. Als Sicherheits- und Gesundheitsberater ist er für alles verantwortlich, was mit der internen Sicherheit zu tun hat: von der VCA (Health, Safety, Health and Environment Checklist Contractors) und der Notfallreaktion (BHV) bis hin zu Richtlinien und Bewusstsein. „Das gesamte Spielfeld“, wie er es nennt. Und genau dieses Spielfeld erforderte eine zukunftssichere Lösung.

Von der eigenen App zur maßgeschneiderten Zusammenarbeit

„Wir hatten unsere eigene Anwendung, aber sie war veraltet“, sagt Vincent. „Die Wartung wurde zu teuer, und die Plattform war veraltet.“ Während die IT-Abteilung über ein neues System nachdachte, kam SafetyFirst ins Spiel. „Wir kamen ins Gespräch und dachten: Das könnte es sein. Alles, was wir brauchten – von Benachrichtigungen bis hin zu LMRAs – war enthalten.“

Die Umstellung verlief nicht ganz reibungslos. „Wir mussten uns erst zurechtfinden – wie bei jeder Veränderung gab es anfängliche Schwierigkeiten, und es ging darum, die Erwartungen abzustimmen.“ Doch mit der Intensivierung der Zusammenarbeit wuchs das Vertrauen. „Jetzt läuft es gut. Wir entwickeln uns gemeinsam weiter und fügen kontinuierlich neue Funktionen hinzu. Ich besuche das SafetyFirst-Büro in Weesp zweimal im Jahr und wir gehen alles durch. Dinge, die nicht funktionieren, oder Anpassungen, die wir wünschen. Seitdem haben wir einige Anpassungen vorgenommen. SafetyFirst schlägt auch Verbesserungen vor, die wir dann umsetzen. Und falls es doch einmal ein Problem gibt, wird es schnell gelöst.“

Movares Safe: erkennbar und effektiv

Movares nutzt VeiligWerk unter seiner eigenen Marke: Movares Safe. Die App erhielt ein einzigartiges Erscheinungsbild mit Corporate Identity, Logo und spezifischen Modulen wie „Allein arbeiten“ und Dokumentenmanagement. „Wir haben den Prozess entsprechend angepasst, und man merkt, dass die Nutzer das System immer besser nutzen. Wir haben auch Module hinzugefügt. Ja, ich arbeite sehr gerne damit, und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Es wird also ständig verbessert.“

Insgesamt funktioniert das System gut und ist stabil, sagt Vincent. „Wenn etwas schiefgeht, liegt es oft an den Nutzern selbst. Sie scannen den QR-Code beispielsweise mit ihrem eigenen Scanner statt mit dem integrierten. Insgesamt war das Feedback jedoch sehr positiv. Die Nutzer finden es recht benutzerfreundlich.“

Auch andere Branchenakteure haben sich beteiligt. Wir benötigten beispielsweise ein Schulungsmodul. Es stellte sich heraus, dass ein anderes großes Ingenieurbüro ebenfalls Bedarf hatte. Wir haben sie kontaktiert und darauf aufgebaut. Jetzt schließt sich ein weiterer Anbieter an. Wir versuchen, dieses Angebot so breit wie möglich zu streuen, denn alle Ingenieurbüros stehen vor den gleichen Herausforderungen. Je breiter wir es anbieten können und je besser es sich in die Prozesse anderer Unternehmen einfügt, desto besser profitieren alle.

Kein Papierkram, sondern Eigentum

Die größte Herausforderung? Die enorme Vielfalt der Aufgaben bei Movares. Von Fledermauszählungen bis hin zu Brückeninspektionen und allem, was dazwischenliegt. „Wir beschäftigen Ökologen, die Fledermäuse im Wald zählen oder von einer Hubarbeitsbühne aus in einen Baum schauen, um zu sehen, ob ein Schmetterling Eier gelegt hat. Andere graben einen Testgraben neben einer Landstraße oder inspizieren eine Brücke von einem Ponton unter einer Brücke aus. Unsere Leute gehen die Bahngleise entlang – ich könnte so viele Beispiele für die Arbeit unserer Leute nennen! Man möchte Sicherheit organisieren, ohne dass sie sich im Papierkram verzettelt. Daher ist ein einheitlicher Gesundheits- und Sicherheitsplan für alles nicht realistisch. Zusätzlich haben wir einen internen Schulungskurs entwickelt: einen halben Tag, inklusive Zertifikat. Jeder, der nach draußen geht, muss daran teilnehmen. Mit dieser Schulung haben unsere Leute alle nötigen Werkzeuge, um wirklich sicher zu arbeiten. Movares Safe ist ein wesentlicher Teil davon.“

Tipp an andere Unternehmen

Mein Tipp für andere Organisationen: Versucht, mit anderen Unternehmen der gleichen Branche zusammenzuarbeiten. Ich finde, dass Unternehmen manchmal zu viel unter sich behalten, was wirklich schade ist. Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Varianten, zum Beispiel bei Sicherheitspässen und Sicherheitskleidung, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Es wäre toll, wenn die gesamte Branche dieselbe App nutzen könnte. Ich freue mich sehr auf diese Art der Zusammenarbeit.

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